

Das Umweltbildungsprojekt "Prima Klima in Augsburg" wird mit Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit und der Stadt Augsburg gefördert.
Hier finden Sie eine Gesamtübersicht über alle Projektpartner, ihre Schwerpunkte bei Prima Klima sowie die entsprechenden Kontaktinformationen:

Das Team Gebäudetechnik und Kommunales Energiemanagement (KEM) im Hochbauamt der Stadt Augsburg ist Ansprechpartner für das Öko-Schulprogramm. Mehr dazu

Das Klimaschutzteam im Landratsamt Augsburg ist unter anderem Ansprechpartner für das 50/50-Programm für Schulen im Landkreis Augsburg. Mehr dazu



Das Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt das Projekt im Jahr 2012/2013 finanziell.

Das WZU - Wissenschaftszentrum Umwelt der Universität Augsburg unterstützt das Projekt mit wissenschaftlichem Expertenwissen und Lehrerfortbildungen. Mehr dazu

Die Handwerkskammer Schwaben und Kreishandwerkerschaft Augsburg stellen die Schnittstelle zu wirtschaftlichen Kooperationspartnern dar. Mehr dazu

NANU! e.V. - Netzwerk Augsburg für Naturschutz und Umweltbildung unterstützt das Projekt als Partner im Bereich der Umweltbildungsarbeit. Mehr dazu

Das Umweltreferat und das Bildungs- und Schulreferat der Stadt Augsburg halten den Vorsitz der projektinternen Steuergruppe inne. Mehr dazu

Das KUMAS - Kompetenzzentrum Umwelt e.V. unterstützt das Projekt mit seinem fachlichem Expertenwissen. Mehr dazu

Im Prozess der Lokalen Agenda 21 - für ein zukunftsfähiges Augsburg arbeiten zur Zeit 17 Agendaforen zu verschiedenen Themen nachhaltiger Entwicklung, darunter auch das Prima Klima-Netzwerk. Mehr dazu

Das LfU - Bayerisches Landesamt für Umwelt bringt sein Expertenwissen zu den Themen Energieeffizienz, Erneuerbare Energien und Klimawandel ein. Mehr dazu

Das Junge Theater Augsburg und das Theaterpädagische Zentrum unterstützen Aktionen und helfen bei der Umsetzung von Projekten. Mehr dazu
Diese Internetpräsenz ist ein Angebot der Umweltstation Augsburg und NANU! e.V.
Das Umweltbildungsprojekt "Prima Klima in Augsburg" wird mit Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit
und der Stadt Augsburg gefördert